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Created: 2026-02-28 01:31:53
Last Activity: 2026-02-28 01:31:53
Rainers Modellbau

Asterix, Obelix und Idefix Figuren (1:9) Resin 3d Druck

Vorstellung der Asterix, Obelix und Idefix Figuren (1:9)

Inhalt:
Hier vorgestellt werden drei 3D-gedruckte Resinfiguren im Maßstab 1:9: Asterix, Obelix und Idefix. Die Figuren basieren auf den bekannten Comic-Charakteren aus der Asterix-Reihe und wurden als detailreiche Sammlerfiguren umgesetzt.
Auch werde ich auf einige Bemalschritte eingehen und diese beschreiben.

Vorstellung der Asterix, Obelix und Idefix Figuren (1:9)

Vorstellung der Asterix, Obelix und Idefix Figuren (1:9)

Inhalt:
Hier vorgestellt werden drei 3D-gedruckte Resinfiguren im Maßstab 1:9: Asterix, Obelix und Idefix. Die Figuren basieren auf den bekannten Comic-Charakteren aus der Asterix-Reihe und wurden als detailreiche Sammlerfiguren umgesetzt.

Der erste Eindruck der Druckqualität ist sehr gut. Die Oberflächen sind sauber und zeigen eine hohe Detailgenauigkeit, besonders bei Gesichtszügen, Kleidung und kleinen Strukturen wie Gürteln oder Ornamenten. Die Figuren sind in mehrere Einzelteile aufgeteilt, was die spätere Bemalung erheblich erleichtert, da schwer zugängliche Bereiche separat bearbeitet werden können.

Die modulare Bauweise ermöglicht es, Baugruppen vor der endgültigen Montage vollständig zu bemalen. Das reduziert das Risiko, fertige Bereiche nachträglich zu beschädigen oder unsaubere Übergänge zu erzeugen.

Zusätzlich sind passende Bases enthalten, die als eigenständige Elemente bemalt und später mit den Figuren kombiniert werden können.

Die Figuren eignen sich aufgrund ihrer Größe und Detailtiefe besonders gut für aufwendige Bemaltechniken mit Lasuren, Schattierungen und feinen Highlights.

Vorbereitung und erste Arbeiten an Obelix

Zu Beginn wurde mit den Vorbereitungsarbeiten an Obelix begonnen. Einige Spalten und Übergänge zwischen den Bauteilen mussten mit Spachtelmasse korrigiert werden, um saubere Oberflächen für die spätere Bemalung zu erhalten.

Nach dem Auftragen der Spachtelmasse wurden die betroffenen Stellen vorsichtig mit einer Messingbürste nachbearbeitet. Diese Methode eignet sich besonders gut für schwer zugängliche Bereiche, in denen Schleifpapier nur eingeschränkt verwendet werden kann.

Auch die Base wurde vorbereitet und vorhandene Spalten wurden verspachtelt, um eine einheitliche Oberfläche zu schaffen.

Nach Abschluss der mechanischen Arbeiten wurden alle Teile gründlich mit Wasser und Spülmittel gereinigt, um Staub, Schleifreste und mögliche Trennmittel zu entfernen. Dieser Schritt ist entscheidend, um eine saubere Haftung der Grundierung zu gewährleisten.

Bemalung des Schildes – Aufbau der Farbstruktur

Der Schild wurde als erstes vollständig bemalt, um neue Farben zu testen und ein Gefühl für deren Verhalten zu bekommen.

Die Basis bildete eine schwarze Grundfarbe, die anschließend mit Weiß trocken gebürstet wurde, um erste Strukturen hervorzuheben. Danach wurde eine Mischung aus Dunkelblau und Weiß als Lasur aufgetragen, gefolgt von erneutem Trockenbürsten, um Kontraste und Tiefe zu verstärken.

Zur weiteren Vertiefung wurden Washes in Blau und Schwarz eingesetzt. Diese sammelten sich in Vertiefungen und betonten die Struktur zusätzlich.

Die metallischen Bereiche wurden mit Tamiya Silber bemalt und durch Trockenbürsten hervorgehoben.

Die Rückseite des Schildes erhielt eine Holzoptik. Dafür wurde zunächst eine schwarze Basis aufgetragen, gefolgt von helleren Streifen in Weiß. Anschließend wurden Lasuren mit Braun- und Gelbtönen verwendet, um eine natürliche Holzstruktur zu simulieren.

Ein abschließendes Wash mit Ölfarbe verstärkte die Tiefenwirkung und vereinheitlichte die Oberfläche.

Weitere Bemalung und Fortschritt der Figur

Der erste Schritt war ein preshading. Also simulierte Schatten nur durch auftragen von schwarzer Grundfarbe und dem aufhellen der erhabenen Stellen durch weiß oder hellgrau. Das kann man entweder vorsichtig mit der Airbrush machen oder mit trockenbürsten. Je nach Einsatzweck, hier wurde die Figuren mit der Airbush gemacht und die kleinteile, mit einem Pinsel.

Im weiteren Verlauf wurden die verschiedenen Bereiche der Figur schrittweise bemalt und ausgearbeitet. Dabei kam eine Kombination aus Grundfarben, Lasuren und Ölfarben zum Einsatz. Und hier erkennt man dann die Vorarbeit des vor Schattierens.

Lasuren wurden verwendet, um Farbverläufe und weiche Übergänge zu erzeugen. Ölfarben kamen hauptsächlich für Schatten und Tiefenwirkung zum Einsatz, da sie sich länger bearbeiten und kontrolliert verblenden lassen.

Highlights wurden durch Aufhellen der Grundfarben gesetzt, um die Form und Struktur der Figur besser hervorzuheben.

Durch die Kombination dieser Techniken entstand eine deutlich plastischere Wirkung und eine realistische Darstellung der Materialien.

Bemalung weiterer Details und Ausarbeitung

Im weiteren Verlauf wurden zusätzliche Details wie Gürtel, Ornamente und kleinere Ausrüstungselemente bemalt.

Hierbei wurde mit präzisem Farbauftrag gearbeitet, um die einzelnen Materialien optisch voneinander zu trennen. Metallische Bereiche wurden mit metallischen Farben und gezielten Highlights hervorgehoben, während andere Materialien mit matten Farbtönen und Lasuren behandelt wurden.

Die Kombination aus präzisem Farbauftrag, gezielten Schatten und Highlights verstärkte den Gesamteindruck der Figur und sorgte für eine klarere Darstellung der einzelnen Komponenten.

Besonderes Augenmerk lag darauf, die Details nicht zu überladen, sondern die Struktur der Figur durch gezielte Akzente zu unterstützen.

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